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Alte Meldungen 2011-12
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14-Okt-2011 Das BvA lädt herzlich ein! An unserem diesjährigen Tag der Offenen Tür am 03. Dezember finden zahlreiche spannende und interessante Veranstaltungen für Kinder der Grundschulen und ihre Eltern statt. Hier habt ihr/haben Sie Gelegenheit die Menschen am Bettina-von-Arnim-Gymnasium kennen zu lernen und sich ein Bild zu machen von der Leistungsfähigkeit unserer Schule. Wollt Ihr uns kennen lernen? Dann kommt auch zu unseren Kennenlernnachmittagen!
06-Jul-2011 Die Pflege des Olivenbaums „Bei Temperaturen unter 10 Grad fängt er an sich unwohl zu fühlen, er ist keineswegs frostresistent.“ „Er mag viel direktes Sonnenlicht.“ Bei arglosem Hören adressiert an Hobbygärtner für die Hege ihres Ölbaums. Ausgesprochen von der Vorsitzenden des Lehrerrats am BvA, Christel Greiser-Garritzmann bei der Begrüßung des lang ersehnten neuen Schulleiters Theodor Lindner am Mittag des 5. Juli 2011, gewinnen solche Tipps freilich eine metaphorische Qualität. Da ein Olivenbaum bekanntlich zwar sehr alt werden, reiche Früchte tragen und zu einem Symbol des Friedens heranreifen kann, aber dafür auf fruchtbaren Boden, Wärme und Helligkeit angewiesen ist, verwandelte sich die anspielungsreiche Baumpflegefibel in eine Anleitung, wie ein gedeihliches Miteinander von Schülerschaft, Kollegium und neuem Schulleiter erzielt werden kann. Lindner jedenfalls nahm den Ball auf und bedankte sich für das Willkommensgeschenk. Seine Art sei es, offen, direkt und unkompliziert miteinander umzugehen. Er versprach mitzuhelfen, das BvA, das bereits auf einem guten Wege sei, zu einer noch besseren Schule zu machen. In diesem Zusammenhang dankte er dem kommissarischen Schulleiter Wolfgang Seyfert für die bisherige gute Kontaktaufnahme. Er habe sich jedenfalls am BvA von Anfang an sehr willkommen gefühlt. In der kurzen Dienstbesprechung zur offiziellen Einführung von Herrn Lindner hatte Seyfert den „Neuen“ begrüßt. Die Leitende Regierungsschuldirektorin Karin Abts-Job hatte als Vertreterin der Bezirksregierung Düsseldorf dem Kollegium des BvA Lindner mit den Worten vorgestellt: „Hier bringe ich Ihnen den Neuen!“ Der warme und freundliche Beifall des Kollegiums gab berechtigten Anlass zu der Hoffnung, dass sich hier eine gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle des BvA ergeben wird, die reiche Früchte tragen wird. Lars Kraegeloh
Der neue Schulleiter Theodor Lindner erhielt als Willkommensgeschenk anlässlich seiner Vorstellung einen Olivenbaum überreicht. Herzlich willkommen am BvA, Herr Lindner!
19-Jul-2011
16. Juli 2011: Gelungenes Schulfest zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten am BvA Etliche hundert Besucher strömen am Samstag zum 50. Geburtstag des ersten Dormagener Gymnasiums. Vielfältiges Angebot der Klassen und Kurse unter reger Mithilfe der Eltern und des Kollegiums.
Samstag, 16. Juli 2011, 11:31 Uhr auf dem Pausenhof des BvA. Der Trubel vor dem Sturm. „Nothing else matters“ kommentieren Metallica die hektischen letzten Vorbereitungen auf das große Ereignis, das in einer halben Stunde offiziell eröffnet werden wird. Allenthalben emsige Hände, die Stühle, Tische und Slalomstangen an die Standflächen der Klassen schleppen. Schwarze Schuhkartons werden vom stürmischen Wind immer wieder verweht, bevor die 5C das Kommando „Teste deine Sinne!“ geben kann. Nebenan bringt die /A ihre Schokokusswurfmaschine in Stellung. Der erste Schokoschuss geht zu weit, der zweite zielt zu kurz, der dritte landet in Pauls weit geöffnetem Mund. Die Geschützführer heben die Daumen: Klappt! Am Dosenwerfen der 8E vorbei kann man den Bauarbeiten der 6D für das Slalomstangenbobbycarwettrennen beiwohnen. Die Klasse von Herrn Wolff hat bereits den Preis für das längste Wort, das eine Disiplin beschreibt, in der Tasche. Weil es zwar windig, aber auch sehr warm ist, kommen die Schüler beim Aufbau ganz schön ins Schwitzen. Der Wettergott wird dem BvA bis zum Schluss die Treue halten; erst mit dem allerletzten Abbau am frühen Abend werden die erfrischenden Regentropfen fallen, die man während des Festes gut entbehren kann. Die 5A hat ihren Freiluftklassenraum in eine Werkstatt für Perlenarmbänder verwandelt, auch hier werden bereits die Schächtelchen sortiert, in denen sich die kleinen Preziosen befinden, die bald die Armgelenke der Schüler und Schülerinnen zieren werden. Wer vom Springen auf der Hüpfburg erschöpft ist, kann sich gleich nebenan in der „Chillout-Area“ der 8C erholen. Zwar nicht auf Sand und in Liegestühlen, wie mittlerweile in den Innenstädten üblich, dafür aber auf urgemütlichen bunten Decken und Kissen kann sich der geneigte Besucher auf die kommenden Attraktionen vorbereiten. Als da wären: Auf dem Rasendreieck hinter dem rückwärtigen Aulaeingang und S-I-Trakt ist der abgezäunte Watersplashpark der 9C von Frau Schwanitz entstanden. Zwei Mannschaften treten gegeneinander an, um sich, in Anlehnung an das Paintballspiel mit je 20 Wasserbomben munitioniert, gegenseitig abzuwerfen. Dabei lernen die Gruppen auch, was Unterstand auf Englisch heißt. Fußballtennis, Minivolleyball und Badminton sind die Diziplinen, mit denen Herr Büsken und seine Sportler herausfordern: „Schlag den LK!“. Kurz nach 12 Uhr: Die beiden Kinderschminksalons 9D und 8D+E haben sich probehalber schon einmal gegenseitig geschminkt. Der Rest der 9D verteilt Leckereien in „süßen Tüten“. Die 5C von Herrn Stock, ebenfalls mit zwei Ständen vertreten, bietet drei verschiedene Cocktails an. Der Redakteur hat sich persönlich vom Cocoloco überzeugen können. Hmmmhhh! Der kulinarische Genuss wird ergänzt um einen akustischen, denn mittlerweile hat das Schulorchester unter der gewohnt grandiosen Leitung von Frau Heuser kriminelle Melodien aus „Tatort“ und dem „Alten“ angestimmt. Der „Neue“, Schulleiter Lindner, hat derweil vor der Bühne die inzwischen schon sehr zahlreichen Gäste begrüßt und das Schulfest zum 50. Geburtstag des BvA auch offiziell eröffnet. Die Liste der Angebote ist schier unübersehbar, hier Tapas aus dem Spanischkurs von Herrn Stock, dort ein Informationsstand der Religionsgruppen der 8A und B über die Hilfsorganisation „Plan“, die mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen einen Jungen aus Bangladesch unterstützt. Um 13:30 ist die Siegerehrung des Sportfestes, das eine gute Woche zuvor stattgefunden hat. Beim One-Touch-Ball ist die 7D Siegerklasse.
Der Treppenhaustrakt ist bis in eine Höhe von etwa einem Meter von verschiedenen Klassen und Kursen grün gestrichen und mit einer Goldkante abgesetzt worden. Genannt seien an dieser Stelle die Schüler des Spanischkurses der Jgst. 11 und Schüler verschiedener 6., 7. und 9. Klassen. Wer sich nicht genannt fühlt, der melde sich bitte. An den weißen Wänden darüber prangen die neuen Bilderrahmen des Projektes Kunstgalerie. Im Erdgeschoss sind darin Fotografien des 12er-Kunst-LK von Frau Gilliar hinter Glas. Angelehnt an die Personenabbildung der Fotografin Cindy Sherman hatten die Schüler die Aufgabe, verschiedene Typen heutiger Mitschüler – etwa Streber, Tussi, Sprayer, Nerd etc. zu inszenieren und abzulichten. Im ersten Treppenaufgang haben die Schüler von Frau Busse aus der Einführungsphase den Wesenszug einer Person durch Komposition, Linienführung, Wahl des passenden Hintergrundes fotografisch festgehalten. Im ersten Stockwerk geht es um das Thema Modefotografie. In Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum Neuss-Holzheim (Herr Bach) haben sich Schüler des Grundkurses Kunst vor einem leeren Hintergrund abgelichtet und in einen Hintergrund ihrer Wahl eingefügt. Das Thema Mode wird fortgesetzt mit bunten Kreideskizzen und der Aufgabenstellung, eine überzeugende Pose und wiederum einen geeigneten Hintergrund auszuwählen. Im Kunstraum-Flur sind Landschaften von 9. Klassen ausgestellt. Augenmerk sollte besonders auf die Tiefenwirkung des Raums gelegt werden. In der Einführungsphase (Jg.11) hat Frau Heuser das Thema Zeit zur freien Gestaltung vorgegeben. Was macht die Zeit mit uns? Herausgekommen sind methodisch vielfältige Antworten: Die fotografische Dokumentation des Zerfalls von Weintrauben; der von der Zeit und seiner Rauscherfahrung gezeichnete Musiker Iggy Pop, auf Leinwand gemalt und gesprayt; Veränderung der Mobilität als Bleistiftskizze; Die Rettung einer Hundewelpe als Bildergeschichte auf farbiger Kreide; Der ganz normale Tagesablauf eines Schülers in ewiger Wiederholung und Beschleunigung als Video-Installation; Landart: allmähliche Veränderung einer Spirale aus Rhododendron durch Wind, Tiere und Zerstörung. Besonders beeindruckend neben allen genannten Exponaten, die allesamt einen hohen künstlerischen Anspruch aufweisen und durch ihre Vielfalt verblüffen, ist auch der Weg ihrer Vermittlung: Die Fachschaft Kunst hat „Art Guides“ gestellt, Schüler, die die Besucher kenntnisreich und kurzweilig durch die Räume und das Treppenhaus führen. Glückwunsch! Viele weitere Stände und Attraktionen sind hier eigentlich noch zu nennen; ihnen allen sei für Vorbereitung und Durchführung ein ganz herzlicher Dank ausgesprochen. Vor allem der Schulpflegschaft und den Eltern, die die Cafeteria mit einer unüberschaubaren Menge leckerer Kuchen ausgerüstet haben; den vielen Eltern, die Preise für Tombola und Verlosung gestiftet, den Kollegen, die stundenlang Getränke ausgeschenkt haben. Für viele Ehemalige, an die eigens Einladungen verschickt worden waren, ging es nach 16 Uhr in der rappelvollen Aula noch weiter: Herr Lindner erntete amüsierten Applaus für die Information, das BvA haben mit etwa einem Drittel der tatsächlich Anwesenden gerechnet. Er erlebe das Fest und die Schule als „gelassen und heiter“; diese Eigenschaften wolle er auch als Leitmotiv des Treffens ausgeben. Die Stimmung in der bis fast auf den letzten Platz gefüllten Aula wurde von dem schon vom Festakt im Juni bekannten Martin Brendler – Abitur am BvA vor 25 Jahren! – angeheizt, der diesmal die Rampensau gab und mit Tanzeinlagen zu umgedichteten Rockklassikern (Brian Adams: Summer of siyty-nine“) zu gefallen wusste. Alles in allem war das Schulfest eine rundum gelungene Veranstaltung, und viele Anwesende hörte man anschließend die Frage stellen, warum es ein solches Fest nicht viel früher und vor allem häufiger in den letzten Jahren gegeben habe – unabhängig vom runden Geburtstag des BvA.
Lars Kraegeloh
11-Jun-2011 Das BvA hat bald wieder einen Schulleiter! Die Schulkonferenz des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums hat in ihrer Sitzung am 8. Juni 2011 der Stadt Dormagen als Schulträger Herrn Theodor Lindner zum neuen Schulleiter vorgeschlagen. Herr Lindner unterrichtet zur Zeit an einem Gymnasium in Moers und wird, sofern der Schulausschuss der Stadt Dormagen dem Votum der Schulkonferenz zustimmt, spätestens zum neuen Schuljahr seinen Dienst als Schulleiter des BvA antreten können.
Die Mitglieder der Schulkonferenz sind einschließlich Wolfgang Seyferts, der das Gymnasium nun fast schon ein Jahr kommissarisch leitet, glücklich über die nun bevorstehende Neubesetzung der Schulleiterstelle und zuversichtlich, mit Herrn Lindner einen Schulleiter zu bekommen, der zusammen mit Schülern, Eltern und Lehrern die Stärken des BvA ausbaut und auf der Grundlage seiner Erfahrungen (u.a. am Gymnasium, Berufskolleg und im Auslandsschuldienst in Brasilien) neue Akzente setzt, um so dem BvA auch in Zukunft ein unverwechselbares Profil zu geben.
F. Bongartz
26-Mai-2011 Bettina-von-Arnim-Gymnasium mit neuem Erscheinungsbild
Das Dormagener Bettina-von-Arnim-Gymnasium feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen mit einem Festakt am 12. Mai. Dort wird erstmalig das von der renommierten Neusser D‘art Design Gruppe, Mitglied der Reinland Holding, entwickelte neue Corporate Design präsentiert. Die Agentur sponsert das BvA mit einem komplett neuen Erscheinungsbild. 50 Jahre Bettina-von-Arnim-Gymnasium – der ideale Zeitpunkt, um das Erscheinungsbild der Schule zu modernisieren. Bettina von Arnim lebte von 1785 bis 1859 – also vor über 100 Jahren. Ihr Profil prägt das Gymnasium in Dormagen noch heute. Mit dem neuen Logo wird das Innen- und Außenbild der Schule gestärkt. Vor allem Kinder und Jugendliche werden angesprochen. Das Logo des BvA prägt ab sofort nicht nur Briefpapier, Visitenkarten, Namenschilder und den Förderverein, sondern trägt das neue Bild der Schule mit dem Epochenwandel des Internets über die Grenzen Dormagens hinaus auch in die digitale Welt. Aus diesem Grund kann ein neues Logo als grafische Brücke vom fortschrittlichen Denken Bettina von Arnims im 18. Jahrhundert hin zum digitalen Zeitalter der sogenannten Digital Natives funktionieren. Die Anfänge Bereits 2010 wurde die Idee geboren, zum 50-jährigen Jubiläum des Gymnasiums ein neues Corporate Design auf den Weg zu bringen. Anlass war ein Vortrag zur Bedeutung von Werbung und dem damit einhergehenden Corporate Design im Fach Politik. Freddy Justen, Produktdesigner und Geschäftsführer der renommierten Neusser Designagentur D’art Design erläuterte vor Schülern und Lehrern des BvA, wie die Visualisierung von Marken die Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Unternehmen fördern kann: Übertragen auf das BvA könnte ein maßgeschneidertes Corporate Design für die Schule bedeuten, dass sich Lehrer, Eltern aber vor allem die Schüler mithilfe des neuen Außenbildes mit dem Geist der Schule noch besser identifizieren könnten. Das neue BvA-Corporate Design Mit dem neuen Corporate Design des BvA wird der Person Bettina von Arnim, die viele Menschen nur von 5 DM-Scheinen oder als Schwester Clemens Brentanos kennen, wird nun ein grafisch starker Rahmen gegeben. Das Bettina-von-Arnim-Gymnasium ist wie seine Namensgeberin bekannt für vielseitiges, soziales Engagement. Das Bildnis der Schriftstellerin als Sinnbild für Mitgefühl, Selbstbestimmung und Zivilcourage ist auch 50 Jahre nach Gründung des Gymnasiums die ideale Visualisierung für die Schule. Der Leitspruch „auf eignen Füßen stehen soll der Geist“ ergänzt das Bild der Schule nach wie vor mit Bettinas Idee, Bildung solle die Einheit und Ganzheit des Menschen gewährleisten. Starke Wort-Bildmarke Um eine starke Wort-Bildmarke zu schaffen, wird das Profilbild Bettinas in einen starken Rahmen gesetzt und ihr Gesicht so gewendet, dass ihr selbstbewusster Blick sich dem Betrachter noch offener zeigt. Die Bettina von Arnim-Zeichnung, die der Schule seit Jahrzehnten als Erscheinungsbild dient, wirkt durch die reduzierte Strichführung im neuen Logo klarer und moderner. Der Schriftzug BvA ergänzt das Bild durch die Nennung des Schulnamens, ohne das Bild mit Buchstaben zu überlagern. Die erweiterte Form mit dem ausgeschriebenen Schulnamen dient der Kommunikation der Schule, wo der ganze Name erforderlich ist, z.B. in offiziellen Schreiben und der gesamten Außenkommunikation. Durch die rechtsbündige Schrift an der linken Seite des Bildes wirkt das Logo hier wie ein offenes Buch.
Dynamisches Erscheinungsbild Das neue Erscheinungsbild ist dynamisch, das heißt, dass die quadratischen Elemente dreifach auftreten, wenn beispielsweise die Inhalte der Arbeitsgemeinschaften kommuniziert werden. Diese Vervielfältigung des grafischen Elements unterstreicht das breit gefächerte Angebot der Schule jenseits des täglichen Unterrichts. Mit unterschiedlichen Bildelementen gefüllt, erläutern sie die AG-Themen. Das neue Corporate Design aus der Feder der Neusser D’art Design Gruppe prägt das Erscheinungsbild der Schule ab sofort auf der gesamten Geschäftsausstattung, dem Jahrbuch, im Internet, auf Zeugnissen sowie bei schulischen Veranstaltungen. Website der D’art Design Gruppe: www.d-art-design.de
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